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Karlstorbahnhof e.V.

Gemeinnütziges Kulturzentrum in Heidelberg

Tupodcast

mit Michaela Moua - Gespräche unter Schwestern

Mo 23.09.24 / 20:00 / Saal (Südstadt)

Bestuhlt im Saal (Südstadt)

Abendkasse 14,00 €

Vorverkauf 13,10 €

Der Podcast wird auf Deutsch/Englisch stattfinden, es gibt eine Simultanverdolmetschung ins Französische.

Ticket

Bild: Tupodcast

Empowerment, entertainment, education: tupodcast ist der preisgekrönte Podcast der „exit RACISM”-Bestseller-Autorin Tupoka Ogette, ist safer space und mitreißender Workshop, praktischer Ratgeber und spannendes Aufklärungsangebot für alle Menschen, die sich mit dem Thema Rassismus auseinandersetzen wollen.

tupodcast live – das sind Gespräche zwischen Schwarzen Frauen und die Möglichkeit, dabei zu sein, zu sehen und zu hören, zu verstehen und zu lernen, wie die Welt sein könnte, wenn Schwarze Frauen und ihre Geschichten, ihre Kraft und ihr Engagement endlich den überfälligen Platz in unserer Gesellschaft bekämen. 

In der Bühnen-Ausgabe im Karlstorbahnhof Heidelberg begrüßt Tupoka Ogette zum Talk die ehemalige Profi-Basketballspielerin in Finnland und heutige erste Antirassismus-Koordinatorin der Europäischen Union: Michaela Moua. Im Rahmen des live TUPOCAST auf der ECCAR Generalkonferenz spricht die Antirassismus-Trainerin, Aktivistin und Autorin Tupoka Ogette mit Michaela Moua übers (Über-)Leben, Lieben, Entdecken, (Er-)Schaffen, (Er-)kämpfen, (Er-)Forschen, Inspirieren und Schreiben. Über Widerstand und Heilung. Über Trauer und Hoffnung. Über Rassismus und Empowerment.

Die Berliner Künstlerin Celina Bostic sorgt für die musikalische Begleitung und performt Songs aus ihrem aktuellen Album „Nie wieder leise“: Deutscher Empowerment Pop!

Foto: Carolin Windel

Beim Live-tupodcast feiern Tupoka Ogette und ihre special guests ein Fest der Solidarität und schaffen einen Ort des Lernens und Verstehens. Das Publikum erwartet ein kurzweiliger Live-Podcast-Abend, der noch lange nachhallt.

Einleitende Worte wird es von Stefanie Jansen, Bürgermeisterin für Soziales, Bildung, Familie und Chancengleichheit der Stadt Heidelberg und Evein Obulor, Geschäftsführerin Europäische Städtekoalition gegen Rassismus (ECCAR) geben.

Über Michaela Moua:

Foto: Michaela Moua

Michaela Moua is the first European Commission Anti-Racism Coordinator. She held a number of senior roles in NGOs in her native Finland combating racism and discrimination. Before joining the European Commission, she worked at the Non-discrimination Ombudsman’s office and at the Ministry of Justice in Finland working on developing equality data collection and developing the Finnish National Action Plan Against Racism. She has extensive experience and expertise in combating racism and racial discrimination and in promoting an equal and diverse society on the local and member state level. In addition, she is a solution-focused brief therapist with expertise in the effects of racism and discrimination on mental health.

Michaela Moua ist die erste Anti-Rassismus-Koordinatorin der Europäischen Kommission. In ihrer Heimat Finnland hatte sie mehrere führende Positionen in Nichtregierungsorganisationen inne, die sich dem Kampf gegen Rassismus und Diskriminierung widmen. Vor ihrer Tätigkeit bei der Europäischen Kommission arbeitete sie im Büro des Ombudsmanns für Nichtdiskriminierung und im finnischen Justizministerium. Dort war sie maßgeblich an der Entwicklung der Erhebung von Gleichstellungsdaten und der Erstellung des Nationalen Aktionsplans gegen Rassismus beteiligt. Michaela Moua bringt umfassende Erfahrung und Expertise im Kampf gegen Rassismus und rassistische Diskriminierung mit und fördert eine gleichberechtigte und vielfältige Gesellschaft sowohl auf lokaler, nationaler als auch auf europäischer Ebene. Zudem ist sie ausgebildete lösungsorientierte Kurztherapeutin mit Fokus auf die psychischen Auswirkungen von Rassismus und Diskriminierung.

 „Don’t Let Europe Go Backwards!“ – Diese Veranstaltung findet im Rahmen der Generalkonferenz der Europäischen Städtekoalition gegen Rassismus (ECCAR) statt und wird unterstützt durch das Amt für Chancengleichheit der Stadt Heidelberg und die Europäische Union.

Coverfoto: Laura Hoffmann

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