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Kulturhaus Karlstorbahnhof Heidelberg

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Gesprächsabend: Mentale Gesundheit aus jüdischer und muslimischer Perspektive

Mo 19.07.21 / 19:00 / Hochschule für Jüdische Studien Heidelberg

Bestuhlt im Hochschule für Jüdische Studien Heidelberg

Der Eintritt ist frei. Die Plätze sind aufgrund der Pandemie begrenzt. Anmeldung bis zum 16.07.2021 unter anmeldung@teilseiend.de

Bild: Gesprächsabend: Mentale Gesundheit aus jüdischer und muslimischer Perspektive

Wie gehen Menschen innerhalb religiöser Communities mit mentaler Gesundheit um? Welche Bedeutung hat psychologische Beratung heute und insbesondere nach den Erfahrungen, die wir aktuell im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie machen? An wen wenden sich muslimische und jüdische Menschen, wenn sie psychologische Beratung brauchen? Gemeinsam mit unseren Gästen Hatice Budak, MSc. Klinische Psychologin und Marguerite Marcus, Kinderärztin und Familientherapeutin, sprechen wir über diese und viele weitere Fragen.

Marguerite Marcus ist Kinderärztin sowie Familientherapeutin. In ihrer Arbeit und in ihrem vielfältigen ehrenamtlichen Engagement beschäftigt sie sich vor allem mit den psychischen Spätfolgen der Shoah. Sie gehört zum Kollektiv „Shalva – Keeping Calm“, das jüdische Traditionen und Mental Health verbindet.

Hatice Budak ist M.Sc. Klinische Psychologin, angehende Psychotherapeutin und Podcasterin („Hybrid Psychologist“). Sie leistet Aufklärungsarbeit rund um das Thema Mental Health und möchte so zur Entstigmatisierung psychischer Erkrankungen beitragen.

Moderation: Aysel Özdemir, Muslimische Seelsorgerin am Klinikum Stuttgart

Der Gesprächsabend findet im Hannah-Arendt-Saal (S4) der HfJS statt. Die Teilnahme ist kostenfrei. Voranmeldung nötig unter anmeldung@teilseiend.de
Zur Teilnahme ist die Vorlage eines tagesaktuellen negativen Corona-Schnelltests, einer Corona-Impfbescheinigung oder eines Genesenennachweises erforderlich.

Die Jüdisch-Muslimischen Kulturtage (JMKT) werden veranstaltet von Teilseiend e. V. – Muslimische Akademie Heidelberg i. G., der Hochschule für Jüdische Studien Heidelberg, dem Karlstorbahnhof sowie dem Amt für Chancengleichheit der Stadt Heidelberg.

Die JMKT sind gefördert von der Stiftung Erinnerung, Verantwortung und Zukunft (EVZ)

www.jmkt.de