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Kulturhaus Karlstorbahnhof Heidelberg

Willkommen im Kulturhaus Karlstorbahnhof

Gender als Politikum

Austausch über die Folgen von Queer-Feindlichkeit

Do 23.02.23 / 19:00 / Zentrale (Südstadt)

Einlass 18:30

Bestuhlt im Zentrale (Südstadt)

Eintritt frei

Bild: Gender als Politikum

Die Veranstaltungsreihe „Gender als Politikum“ klärt auf über Aspekte von Queer-Feindlichkeit und Antifeminismus in Deutschland und bietet einen Raum zum Austausch. Im Februar geht es dabei unter dem Titel „Wie gehts euch?“ um die Folgen von Queer-Feindlichkeit. Zu Gast ist dazu unter anderem Prof. Dr. Stefan Timmermanns, Professor für Sexualpädagogik und Diversität in der Sozialen Arbeit an der Frankfurt University of Applied Sciences.

Die Reihe „Gender als Politikum. Analysen und Antworten“ umfasst von Dezember 2022 bis März 2023 insgesamt sechs partizipative Veranstaltungen. Der Eintritt ist frei. Die Veranstaltungsreihe ist Teil eines erweiterten Heidelberger Präventionskonzepts zur Aufarbeitung einer in jüngster Zeit gestiegenen Zahl queer-feindlicher, antifeministischer Vorfälle.

Die Veranstaltungen werden organisiert vom Amt für Chancengleichheit der Stadt Heidelberg in Kooperation mit Mosaik Deutschland e.V., der LSBTIQ+ Fach- und Beratungsstelle PLUS e.V., dem Queeren Netzwerk Heidelberg und dem Karlstorbahnhof Heidelberg. Die Reihe wird im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie leben!“ vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend und vom Amt für Chancengleichheit der Stadt Heidelberg gefördert.

Die kommenden Veranstaltungen der Reihe:

– 9. März 2023, 15 Uhr: Workshop für lokale Multiplikator*innen mit Judith Rahner (Leiterin der Fachstelle Gender, GMF und Rechtsextremismus der Amadeu Antonio Stiftung), Kulturzentrum Karlstorbahnhof, Marlene-Dietrich-Platz 3, 69126 Heidelberg, Anmeldung bis 6. März 2023 unter lsbtiq@heidelberg.de.

– 9. März 2023, 19 Uhr: Offenes Podiumsgespräch: Bündnisse schaffen gegen Antifeminismus und Queer-Feindlichkeit – Ein Gespräch zu widerstreitenden Positionen im Feminismus, unter anderem mit Len Schmid (mobirex), Judith Rahner (Amadeu Antonio Stiftung) und Sylvia Haller (Zentrale Informationsstelle Autonomer Frauenhäuser: ZIF). Aktive Moderation: Johannah Illgner: Kulturzentrum Karlstorbahnhof, Marlene-Dietrich-Platz 3, 69126 Heidelberg

Im März findet außerdem eine Sitzung des Runden Tischs sexuelle und geschlechtliche Vielfalt der Stadt Heidelberg gemeinsam mit dem Polizeipräsidium Mannheim statt. Thematisiert werden soll, wie sich die Sicherheitslage von LSBTIQ+ durch die Zusammenarbeit von Polizeipräsidium, Stadtverwaltung, Fachstellen und Community verbessert hat, welche Angebote bereits bestehen und wie eine zukünftige Zusammenarbeit aussehen kann. Interessierte erhalten nach der Nennung von Namen, Kontaktdaten und der Initiative, die sie am Runden Tisch vertreten, weitere Informationen. Anmeldung per E-Mail an lsbtiq@heidelberg.de.

Alle Gesprächsformate finden unter Einbezug weiterer lokaler Expert*innen und der LSBTIQ+ Community statt und werden Möglichkeiten zum niedrigschwelligen Austausch bieten.

Alle Informationen zur Veranstaltungsreihe gibt es unter www.heidelberg.de/lsbtiq

„Gender als Politikum“ wird im Rahmen des Bundesprogramms Demokratie leben! vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend und vom Amt für Chancengleichheit der Stadt Heidelberg gefördert.