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Kulturhaus Karlstorbahnhof Heidelberg

Willkommen im Kulturhaus Karlstorbahnhof

Diese Veranstaltung liegt in der Vergangenheit.

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Der Mann ohne Brückenkopf Abgesagt

Einzelstücke

Sa 22.05.21 / 20:00 / Saal

Einlass 19:30

Bestuhlt im Saal

Abendkasse 17,00 €

Vorverkauf 16,40 €

Ermäßigt: 10,90 €

Bild: Der Mann ohne Brückenkopf

Aufgrund der anhaltenden Einschränkungen im Veranstaltungsbereich muss das Gastspiel leider abgesagt werden. Bereits gekaufte Karten können an der jeweiligen Vorverkaufsstelle zurückgegeben werden. Über unseren Webshop bei Reservix gekaufte Tickets werden automatisch erstattet.

Das Rauschen der Zeit. Möwengeschrei. Knarrend dreht sich
der Sessel zum Fenster mit Blick aufs Meer.
Maren Schneider sitzt im Büro an der Uferpromenade.
Von hier aus wird er seine Fäden ziehen. 
Operation gelungen. Soll es am Ende heißen.
Der Mann ohne Brückenkopf kommt nach 17 Jahren Ausbildung
mit neuen Aufgaben zurück – in seine unbekannt vertraute Stadt.
Findet seine Straße nicht wieder. Geht ins alte Hotel.
Nach 23 Stunden Schlaf: „Erstmal Überblick verschaffen –
vom Meer, aus der Luft, aus der Kanalisation.“
Er beginnt zu fliegen. Nicht im Traum. Nein. 
Im Propellerflugzeug seines Freundes Sam Elle.
„…und jetzt noch das alte Spiel
auf der Kirchturmspitze, los, komm schon…“
Es hat sich viel verändert. Schritte verhallen in den leeren,
von Sonnenlicht durchfluteten Straßen.
In seinem Büro die erste Klientin. 
Sie beginnt ihre Geschichte zu erzählen…
Eine Reise in die unendlichen Weiten der Phantasie, der Bilder,
der Sprache – nimmt ihren Lauf. Und bringt Begegnungen mit
Menschen, die alle ein Geheimnis brauchen.
Und was geschah mit dem Brückenkopf?!

Wolfgang Krause Zwieback ist ein Dramatiker, der in der Leipziger Szene viele Fans hat; Regisseur, Bühnenbildner, Zeichner und Schauspieler in einem. Oft tritt er mit Corinna Harfouch auf, mit der er seit 2004 zusammenlebt.

Als Autor bemüht sich der Allroundkünstler, das Hintergründige der Welt aufzuzeigen. Dass er dies auf eine heitere Weise zu tun beabsichtigt, beweist schon der Zuname, den er sich erwählt hat.

Regie: Kai Lange

Schauspiel: Winfried Peter Goos