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Karlstorbahnhof e.V.

Gemeinnütziges Kulturzentrum in Heidelberg

Perspektivwerkstatt

Gemeinsam über die Zukunft sprechen - Teil 2: Leben im Raum Heidelberg

Sa 13.07.24 / 16:00 / Marlene-Dietrich-Platz

Einlass 16:00

Unbestuhlt im Marlene-Dietrich-Platz

Zeitraum 16:00-18:00

Eintritt frei

Bild: PerspektivwerkstattKIOS

Was ist gutes Leben in Zeiten des gesellschaftlichen Wandels? In der zweiten Ausgabe der Perspektivwerkstatt kommen interessierte Bürger*innen, Vereine und Initiativen in den Austausch, teilen Erfahrungen und erarbeiten Zukunftsperspektiven. Moderiert wird von Prof. Dr. Rainer Nübel, Professor für Medien- und Kommunikationsmanagement an der HS Fresenius, und Sarah Ungan, Leitung Community Arts am Karlstorbahnhof.

Eingeladen sind alle Bürger*innen, Vereine und Initiativen, die sich dazu austauschen wollen, wie gutes, nachhaltiges Leben im Raum Heidelberg und den Stadtteilen aussehen kann oder soll. Was braucht es dazu an (neuen) Ideen, Projekten und auch Werten? Die Storyporting-Methode dient dem Workshop als Grundlage: Sie ist ein einfacher Weg, um über Veränderungen nachzudenken und sie zu verstehen. Sie funktioniert so:

1. Zuerst erzählen Teilnehmende eigene Erfahrungsgeschichten über das Thema Zukunft, über Wünsche und Wandel. Andere hören einfach zu, ohne sie zu unterbrechen, um zu verstehen, nicht um zu kritisieren.

2. Als nächstes werden die Fakten zu den erzählten Zukunftsthemen angeschaut, wie Daten oder spezielles Wissen. Gemeinsam entwickeln wir Ideen, was man tun kann, um damit umzugehen. Dabei werden auch die ethischen und nachhaltigen Aspekte miteinbezogen.

3. Dann erzählen die Menschen ihre Zukunftsgeschichten neu, indem sie nun die Erkenntnisse, Konzepte oder ethischen Aspekte aus dem zweiten Teil einbauen. Damit schildern und erleben sie ihren persönlichen Wandel im Kontext des großen Wandels.

Die Perspektivwerkstatt findet statt im Rahmen des Projekts Kios
Mit Kios wird ein umgebauter Frachtcontainer zum Hafen des kreativen Austausches. Der Name erinnert – so nahe am altbekannten Kiosk – ans kurze Verweilen, den Austausch und ans Weiterziehen. Tatsächlich ist Kios auch der Name einer verlassenen Gemeinde ohne Bewohner*innen. In diesem Sinne lädt das Projekt dazu ein, den Container auf dem Marlene-Dietrich-Platz mit Leben zu füllen, neu zu gestalten und zu erforschen.

Kios ist ein Projekt in Kooperation mit:

Gefördert von:

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