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Welche Rolle spielten die eigenen Vorfahren im Nationalsozialismus? Dieser Workshop bietet eine Einführung in die archivische Recherchearbeit und zeigt Wege auf, um die oft verschwiegenen Geschichten von Täter*innenvorfahren ans Licht zu bringen. Dabei wird davon ausgegangen, dass die eigene Familiengeschichte häufig unbekannt oder unvollständig ist. Gemeinsam wird betrachtet, wie familiäre Narrative entstehen, wie Akten zu entschlüsseln sind und welche Bedeutung diese Arbeit für den Umgang mit der Vergangenheit hat. Der Workshop wird durchgeführt von Martin Wähler. Er ist Gewerkschaftssekretär bei der vereinten Dienstleistungsgewerkschaft ver.di und beim Aktionsbündnis „widersetzen“ aktiv.
Der Workshop ist Teil des Projekts „Aufgetischt! Abendessen mit deinem Nazi-Hintergrund“. Der Workshop beinhaltet eine Pause.Es wird eine Ingwer-Karotten-Suppe für 6 Euro pro Portion angeboten.
Falls Bedarf für Kinderbetreuung besteht, bitte bei der Anmeldung (inklusive Anzahl und Alter der Kinder) mitangeben.
Gefördert im Rahmen des Humanity in Action Democracy Fellowship 2024/25

Informationen zur Barrierefreiheit
Um in den Klub zu gelangen, ist die Nutzung des barrierefreien Aufzugs möglich. Der Klub selbst hat einen Rollstuhlgerechten Zugang. Auch ein Ruheraum ist im Eingangsbereich vorhanden.
Die Barrierefreie Toilette sowie die Toilette für alle sind in der Zentrale zugänglich. Zur Orientierung gerne eine*n Mitarbeiter*in ansprechen.
Die angezeigten Piktogramme werden von der Stadt Heidelberg zur Verfügung gestellt.