Zum Inhalt

Es geht weiter: Unser Programm im Netz Mehr lesen

Kulturhaus Karlstorbahnhof Heidelberg

Willkommen im Kulturhaus Karlstorbahnhof

Ausstellung: Breaking Gender Stereotypes - Queer Festival Heidelberg präsentiert Wettbewerbssieger*innen

Ausstellung: Breaking Gender Stereotypes

Queer Festival Heidelberg präsentiert Wettbewerbssieger*innen

2. Mai 2020

Nachdem sich die Ausstellung zum Thema Queer Identities in Europe einer großen Resonanz erfreute, hat das Queer Festival Heidelberg in Zusammenarbeit mit Picter auch in diesem Jahr wieder zur Teilnahme an einem Fotowettbewerb aufgerufen. Fotograf*innen waren bis zum 12. April eingeladen, ihre Werke zum Thema BREAKING GENDER STEREOTYPES einzureichen.

Gesellschaftliche Erwartungshaltungen an geschlechtsspezifisches Verhalten bestimmen den menschlichen Alltag. Der Begriff Gender beschreibt solche sozial bedingten Geschlechterzuschreibungen und -verhältnisse. Von Jungen mit langen Haaren über Frauen in Führungspositionen bis hin zur schlichten Existenz nichtbinärer und trans Personen – all dies bearbeiten Erwartungen gegenüber Geschlecht.

Mehr als 100 Künstler*innen weltweit reichten ihre fotografischen Projekte hierzu ein. Eine siebenköpfige Jury bestehend aus Frederik Busch (Medienkünstler, Fotograf und Dozent für Fotografie), Danijel Ćubelić (Leiter des Antidiskriminierungsbüros im Amt für Chancengleichheit der Stadt Heidelberg), Marius Emmerich (LGBTTIQ* Koordinator, Amt für Chancengleichheit der Stadt Heidelberg), Jenny Mahla (Dramaturgin Dance Theatre Heidelberg), Tabea Panizzi (Kunsthistorikerin) sowie den beiden Leitern des Queer Festivals Dominic Hauser und Martin Müller, wählte aus allen Einreichungen die Arbeiten von zehn Fotografinnen und Fotografen aus:

Die zehn ausgewählten Projekte nehmen in den Blick, wie Menschen weltweit mit den Gender-Verhältnissen spielen und Konventionen hinterfragen.

Die Werke sind ab sofort als Online-Ausstellung zu sehen unter:

www.queer-festival.de/breaking-gender-stereotypes

Zudem sind den gesamten Mai über ausgewählte Arbeiten der Wettbewerbssieger*innen als große Plakataktion in ganz Heidelberg präsent.

Gefördert durch das Amt für Chancengleichheit der Stadt Heidelberg.