Einlass 20.00 Uhr

Eintritt AK 29 €, VVK 23 € + VVK-Gebühr

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Do 08.11.18 / 21.00 Uhr / Saal

Luca D'Alberto

Neoklassik

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Die Musik von Luca D’Alberto ist nicht dafür gemacht, nur mit den Ohren wahrgenommen zu werden – sie ist vielmehr ein Geflecht aus Klängen und Noten, das für alle Sinne des Zuhörers gemacht ist, um ihm ein Ausbrechen aus dem Alltag zu ermöglichen und den Weg für einen Streifzug durch die eigene Fantasie zu ebnen. Nach seinem erfolgreichen Debütalbum „Endless“ aus dem Jahr 2017 ist der Komponist und Multiinstrumentalist aus Abruzzo bereit, mit seinem zweiten Studioalbum „Exile“ den nächsten Schritt zu gehen. Beide Alben wurden bei 7K! veröffentlicht, einem Label, das vom Berliner Label !K7 ins Leben gerufen wurde und sich moderner Klassik, Ambient Music und experimenteller Musik verschrieben hat.

Der Titel des Albums ist dabei bezeichnend für den Schaffensprozess. Um die acht Lieder auf „Exile“ bis ins letzte Detail auszuarbeiten, hat D’Alberto sich isoliert, mit dem Ziel eine Dimension zu schaffen, in der es ihm möglich ist seine Emotionen komplett freizulassen und sie in Musik zu manifestieren. Diese Isolation beschränkte er jedoch nicht nur auf die Kompositionsphase: „When I need to concentrate on a new work, I like to lock myself in a room and not only compose, but also play and record everything myself.”, erklärt D’Alberto.

Das Ergebnis ist eine Serie von Kompositionen, fußend auf starken und einprägsamen Melodien, wohlartikulierten Crescendos im Wechselspiel mit geräumigen Passagen, Klangpyramiden, aus denen sich versteckte Elemente erheben und dann um die Wette eifern; ein in sich verwobener Tanz von Violine und Piano, Rythmen die scheinbar aus dem Nichts kommen und der Musik eine faszinierende Vielschichtigkeit verleihen. All das kombiniert D’Alberto mit einer sehr filmischen Atmosphäre, zerbrechlich und melancholisch, stark und energisch; ein Ausdruck seiner Liebe für den Film und die Filmmusik – eine Liebe der er bereits in Kollaborationen mit Lichtgestalten wie dem italienischen Schauspieler und Regisseur Michele Placido, mit Peter Greenaway, der Multimediakünstlerin und außerdem seiner Frau Saskia Boddeke und dem Tanztheater Wuppertal fröhnte.

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