Eintritt AK 10 €, ermäßigt 7 €

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So 28.01.18 / 20.00 Uhr / TiKK

GASLIGHT CAFE spezial

Nö, Danke. trifft Frogbelly and Symphony

Die Herren Kuka und Pyne laden heute zu einem ganz besonderen Konzerterlebnis ein: Nö, Danke. unsere Heidelberger Senkrechtstarter von nebenan treffen auf Frogbelly and Symphony, eine britisch-amerikanische Formation, die einfach in keine Schublade zu stecken ist, dafür aber in fast jeder Keksdose spielen kann, um dort - wie im nebenbei - das ganz große Brett zu zaubern!

Liebe Freund*innen der außergewöhnlichen Abendunterhaltung: Das wird ein Spaß!

Nö, Danke. könnte heute für die höfliche Revolte stehen. Der charmante Schwarzmaler Jonathan Langer arbeitet mit seinen deutschen Texten dicht an den Neigungen und Ängsten seines postmodernen Publikums. Das Heidelberger Quintett ist musikalisch gewachsen aus den alternativen Neunzigern, sie spielen mit Kanten aus Lärm und synthetischen Melodien und beweisen ein Händchen für tanzbare Gitarrenriffs sowie britpopesquen Stehblues, manchmal retrospektiv — in jedem Fall zeitgemäß.

facebook.com/noedankemusic/

Frogbelly and Symphony ist ein internationales Quartett mit weitreichenden musikalischen Wurzeln. Die Gruppe ist sowohl in New York (USA) als auch in Sheffield (GB) zuhause. Thomas Hanley, Liz Hanley, Ben Trott, und Ray Rizzo vereinen die Stilrichtungen Rock, progressiven Pop sowie traditionellen irischen, englischen und amerikanischen Folk zu einer neuen Musikart, die den Hörer mit jedem Song aufs neue zu überraschen und begeistern vermag.
Eingängige Melodien und Lyrik werden untermalt von Violine, Klavier, Gitarre, Bass und Schlagzeug. Dabei geht es mal rauher und mal sanfter zur Sache, jedoch immer mit der für diese Gruppe charakteristischen Verspieltheit.

www.frogbellyandsymphony.com
facebook.com/frogbellyandsymphony

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